Geschichte der Sklaverei
  Wer wählte Hitler? (1)
 

Wer wählte Hitler? (1)

 

Der Anteil der Stimmen für die Nazis an Nichtkatholiken und Katholiken bei den Reichstagswahlen 1928-1933 und die Ursachen:

 

Grafik: Wie viel Prozent der katholischen bzw. nichtkatholischen Wahlberechtigten bei den Reichstagswahlen 1928-1933 für Hitler stimmten:

 

Daten aus: Falter, Jürgen W.; Hitlers Wähler; München 1991: 178.

Die Grafik zeigt eindeutig, dass von 1928 bis zur Kanzlerschaft Hitlers 1933 ein sehr viel höherer Anteil der Nichtkatholiken als der Katholiken für Hitlers Partei NSdAP stimmte. Der Unterschied belief sich auf bis zu über einen doppelt so hohen Stimmenanteil für die NSdAP bei den nichtkatholischen Wahlberechtigten als bei den katholischen Wahlberechtigten (1932 Juli).

Die Daten wurden von dem Soziologen und historischen Wahlforscher Jürgen W. Falter errechnet, der in den 1990er Jahren durch Fernsehauftritte mit Wählerwanderungsanalysen bei Bundestagswahlen bekannt wurde. Sie zu errechnen war wohl nicht so schwierig, wie es bei heutigen Daten vielleicht wäre, da die Wahlkreise vor dem Zweiten Weltkrieg in der Regel zu 70% entweder aus Katholiken oder aus Nichtkatholiken bestanden. Die heutige starke Durchmischung der Wahlkreise mit Nichtkatholiken und Katholiken hat sich erst durch die Flucht und Vertreibung von etwa 14,9 Mio.[1] Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg ergeben, die wiederum eine Folge des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges ist.

Die in der obigen Grafik erwähnten Nichtkatholiken bestanden dabei zu 92,7% aus Lutheranern. Das war damals schon und ist auch heute noch anders in den USA wo (2016) 48,9% der Bevölkerung Protestanten sind[2], bei 323,3 Mio. Menschen in diesem Jahr[3] also 158,1 Mio. Menschen, von denen aber nur etwa 7,5 Mio. Lutheraner sind (4,7% der Bevölkerung).

Hingegen waren in der Weimarer Republik und im Dritten Reich 1933 etwa 32% der Bevölkerung Katholiken und 63% evangelisch[4] - bei etwa 68% Nichtkatholiken.

Ein besonders klares Bild der Unterschiede bei der vorwiegenden Nichtwahlwahl der NSdAP durch die Katholiken und die in der Regel vorwiegende Wahl durch meist evangelisch-lutherischen Nichtkatholiken ergeben die zwei Folgenden Karten:

Die erste Karte zeigt den Anteil der NSdAP bei den Reichstagswahlen von 1932 (Juli 31) in den verschiedenen Wahlkreisen der Weimarer Republik: Braun sind die Wahlkreise mit über 50% Stimmen für die NSdAP dargestellt, rot die mit bis 50%, gelb die bis 40% und weiß die mit bis zu 30% Stimmen für die NSdAP:
Die zweite Karte zeigt auch Deutschland, aber den Anteil der katholischen Deutschen  in den Verschiedenen Gebieten laut der Volkszählung von 1925: Rot sind die Gebiete mit einem Anteil von 60% oder über 60% Katholiken dargestellt, weiß die Wahlkreise mit bis zu 40% deutschen Katholiken:

 

 (Der Vergleich dieser beiden Karten zeigt klar: In Gebieten mit über 40% katholischen deutschen Einwohnern lagen die Wahlergebnisse der NSdAP bei dieser Wahl in der Regel nur bei 30% oder weniger, während in den Gebieten mit bis 40% katholischen deutschen Einwohnern oder weniger, die NSdAP meist Ergebnisse von 40% bis über 50% erreichte. Je mehr Katholiken desto weniger Nazis also.[5])


Warum die deutschen Katholiken 1928-1933 so sehr viel seltener Hitler wählten, als die deutschen Lutheraner:

Dass die deutschen Katholiken sehr viel seltener für Hitler stimmten, als die deutschen Lutheraner, verwundert sehr viel weniger, wenn man weiß, dass die deutsche katholische Kirche >vor 1933<, d. h. bevor Hitler (vor allem durch evangelische Stimmen) Reichskanzler geworden war, deutlich ihre Abneigung gegenüber dem Nationalsozialismus erkennen liess. Es war den katholischen Priestern, Mönchen und Nonnen, d. h. dem so genannten "Klerus", verboten, in der NSdAP Mitglied zu werden, und in einigen Bistümern wurde "die Mitgliedschaft in der NSdAP sogar für normale Gläubige als unvereinbar mit der Angehörigkeit zur katholischen Kirche erklärt und mit der Exkommunikation bedroht" [5a], also dem Ausschluss aus der katholischen Kirche. Im Protokoll der Bischofskonferenz der deutschen katholischen Bischöfe (Fuldaer Bischofskonferenz) vom August 1932 heißt es sogar, dass sämtliche Verwaltungen aller katholischen deutschen Bischöfe (die so genannten "Ordinariate") die Zugehörigkeit zu Hitlers Partei Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSdAP) für "unerlaubt" erklärt hatten [5b]. Katholiken konnten (wegen Zugehörigkeit zur NSdAP) von den jeweiligen örtlichen Geistlichen von den Sakramenten ausgeschlossen werden, d. h. z. B. von der Teilnahme am Gottesdienst, oder auch vom katholischen kirchlichen Heiraten.

Warum die deutschen Lutheraner 1928-1933 so sehr viel häufiger Hitler wählten, als die deutschen Katholiken:

 Die Ursache der sehr viel größeren Anfälligkeit der deutschen Lutheraner für Hitlers antisemitische Partei NSdAP liegt wohl schon im Antisemitismus Luthers. Luther stellte verschiedene antisemitische Forderungen. So verlangte Luther in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“, aus dem Jahr 1546, die sich an die [evangelischen] Fürsten richtete, und anderswo auch:

 

1.)    Die Verbrennung aller Gotteshäuser (Synagogen)[6] und Schulen[7] der Juden.[8]

2.)    Die Wegnahme des kostbaren beweglichen Eigentums und des Geldes der Juden[9] („alle Barschaft und Kleinod“[10]).

3.)    Die Zerstörung aller Häuser in denen Juden wohnen.[11]

4.)    [Die Konzentration der Juden in bestimmten Lagern/Häusern] Die Juden müssten statt dessen, so Luther, in Ställen oder Scheunen Wohnen.[12]

5.)    Die Wegnahme aller jüdischen Gebetbücher.[13]

6.)    Lehrverbot für die Rabbiner bei Todesstrafe.[14]

7.)    Verbot des Geldverleihens durch Juden.[15]

8.)    Zwangsarbeit für alle [jungen kräftigen[16]] Juden.[17] [Oder:]

9.)    Vertreibung der Juden aus allen Territorien der [evangelischen] Fürsten,[18] wenn sie nicht (lutherische) Christen werden wollen[19].

10.)                        Außerdem äußerte Luther wie es in der englischen Wikipedia heißt über die Juden sogar: „[w]e are at fault in not slaying them“[20] [zu Deutsch also: Wir tun Unrecht, wenn wir sie nicht töten], womit er faktisch ihre Ermordung fordert.

11.)                        Außerdem weist Luther die evangelischen Pfarrer und Prediger an, ihre Gemeinden vor jedem Kontakt mit und jeder Nachbarschaftshilfe für Juden zu warnen.[21]

12.)                        Luther über die Juden: „Sie sind unsere öffentlichen Feinde“.[22]

 

Anscheinend haben die Nazis also >nur< in die Tat umgesetzt, was Martin Luther fast 400 Jahre zuvor gefordert hat. So ist es auch kein Wunder, dass fast jedes anti-jüdische Buch, das im „Dritten Reich“ gedruckt wurde, Bezüge auf und Zitate von Luther enthält[23]: So schrieb [der Reichsführer“ der SS“ und drittranghöchste Nazis] Heinrich Himmler öffentlich bewundernd über Luthers Predigten und Schriften gegen die Juden.[24]



Luther befürwortete auch die Ermordung Behinderter:

Doch war Luther nicht nur möderisch gegenüber Juden eingestellt, er hatte auch ein ähnliches Problem mit Behinderten. Seiner Ansicht nach waren behindert geborene Kinder vom Teufel ihren Eltern untergeschoben worden. Deshalb nannte er diese Kinder „Wechselbälger“, beschrieb sie ausnamslos als „Teufelsgeschöpfe“ und empfahl auch konkret zwei Fürsten, die sich um Rat an ihn gewendet hatten, die Ermordung eines behinderten Kindes.[25]

Auch diesbezüglich wanderten die Nazis auf den Spuren Luthers: So rechtfertigte der nationalsozialistische „Gutachter“ Werner Catel 1940 die „Euthanasie“ genannte Ermordung von bis zu 16.000 behinderten Kindern, an der er selbst beteiligt war[26], mit Luthers Aussagen.[27]
Somit war Luther auch hinsichtlich der Ermordung Behinderter ein Vorläufer der Nazis.

 

Luther und der angebliche „500. Geburtstag der Reformation“:

Bisher wurden jeweils alle 50 Jahre in Deutschland „Lutherjahre“ zur Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag vom 31.10. 1517 gefeiert. Inzwischen wissen jedoch viele Menschen, dass Luther ein Antisemit und ein Feind von Behinderten war. Vermutlich deshalb wird das Jahr 2017 nicht mehr als „Lutherjahr“ sondern als „500-Jahrfeier der Reformation“ oder ähnlich bezeichnet. Dies ist jedoch keine Verbesserung, sondern eine Verschlimmerung, denn nun wird oft so getan, als habe die Reformation vor genau 500 Jahren begonnen – als Luther angeblich seine Thesen in Wittenberg an die Kirchentür schlug. Dadurch wird der Antisemit und Behindertenfeind Luther weiter aufgewertet, all die anderen Reformatoren aber abgewertet, die sich meines Wissens nicht des Antisemitismus oder der Feindschaft gegenüber Behinderten schuldig gemacht haben. An solchen Reformatoren wären beispielsweise zu nennen:

John Wyclif der 1330-1384 in England lebte und als erster Reformator die Bibel in die Landessprache übersetzte.

Jan Hus (1370-1415), ein Vorläufer Luthers in Tschechien und dort Nationalheiliger.[28]

Ulrich Zwingli (1484-1531), der die erste vollständige protestantische Bibelübersetzung ins Deutsche schuf[29] und Johannes Calvin (1509-1565), der mit Zwingli am Beginn der reformierten Kirchen steht[30], und 2009 „500.-Geburtstag“ feierte.

Der Gründer der Quakers George Fox (1624-1691)[31], die als erste Menschen den organisierten Kampf gegen die Sklaverei aufnahmen.

John Smyth (~1570-1612) und Thomas Helwys (~1575-~1616) stehen am Anfang der Geschichte der heute 34 Mio. Baptisten, die u.a. die erste Zivilregierung der Welt etablierten – in Rhode Island (USA).[32]

Ellen White (1827-1915), Mitgründerin der Siebenten-Tags-Adventisten[33] mit (2016) 20 Mio. Mitgliedern[34] und viele andere Reformatoren, die ebenso alle nicht 1517 als „Geburtstag“ haben.

So hat allein der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) 348 Mitgliedskirchen. Aus keiner davon ist mir ein solcher Antisemitismus bekannt wie aus dem deutschen Luthertum.

Es gibt also neben der kirchlich ungebundenen freien Gläubigkeit für nicht antisemitische Lutheraner zahlreiche Alternativen zu den deutschen evangelisch-lutherischen Kirchen, zu denen, wie die Statistik am Anfang dieses Artikels zeigt, auch die Rückkehr zur römisch-katholischen Kirche, als einer vom Nationalsozialismus weniger belasteten Kirche, gehört.

Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die lutherischen Kirchen außerhalb Deutschlands und damit außerhalb des Bereichs in dem Luther als Bibelübersetzer und Reformator besonderen Einfluss hatte, nicht von einem massenhaften Zulauf zu nationalsozialistischen Parteien geprägt worden sind. So gab es beispielsweise im überwiegend lutherischen Skandinavien keine großen nationalsozialistischen Parteien. Auch dies deutet darauf hin, dass der Antisemitismus zwar ein Problem Luthers und der deutschen Lutheraner ist, nicht aber ein Problem der Reformation insgesamt.

 

 

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Mit freundlichen Grüßen:

 Thomas Folberth



[1] Scheuch, Manfred; Historischer Atlas Deutschland. Vom Frankenreich bis zur Wiedervereinigung. Mit 107 Karten und 226 Abbildungen, davon 177 in Farbe; o. O. o. J. [nicht vor 1997]: 117.

[2] Seite „Vereinigte Staaten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. März 2018, 18:12 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vereinigte_Staaten&oldid=174724826 (Abgerufen: 13. März 2018, 18:45 UTC).

[3] USA: Gesamtbevölkerung von 2007 bis 2017 (in Millionen Einwohnern); statista Das Statistik-Portal; URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/19320/umfrage/gesamtbevoelkerung-der-usa/ ; Zugang 13. März 2018, 19:51 Uhr.

[4] Falter, Jürgen W.; Hitlers Wähler; München 1991: 169.

[5] Beide Karten stammen von: „Luther ist der Vater des Antisemitismus“; vom 17. März 2011, 13:45 Uhr; Website: pius.info einfach katholisch, Offizielle Homepage der Piusbruderschaft; URL: http://pius.info/streitende-kirche/955-protestantismus/5163-luther-ist-der-vater-der-kollektivschuld-der-juden ; Zugang 28.11. 2014, 10:58 Uhr.

[5a] Falter, Jürgen W.; Hitlers Wähler; München 1991: 192.

[5b]
Scholder, Klaus; Die Kirchen und das Dritte Reich; Bd. 1: Vorgeschichte und die Zeit der Illusionen 1918-1934; Frakfurt am Main u. a. 1977: 198.

[6]
„Martin Luther“; Wikipedia. Die freie Enzyklopädie; auf DVD; Ausgabe 2007/2008; [Stand August 2007]. Ebenso: Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[7] Scheuch, Manfred; Historischer Atlas Deutschland. Vom Frankenreich bis zur Wiedervereinigung. Mit 107 Karten und 226 Abbildungen, davon 177 in Farbe; ohne Ort ohne Jahr [nicht vor 1997]:  43.

[8] Ebenso: Wikipedia contributors. Martin Luther and antisemitism [Internet]. Wikipedia, The Free Encyclopedia; 2014 Sep 13, 21:42 UTC [cited 2018 Mar 14]. Available from: https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072.

[9] Wikipedia contributors, ‘Martin Luther and antisemitism‘, Wikipedia, the Free Encyclopedia, 13 September 2014; 21:42 UTC, http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072 accessed 18 september 14].

[10] „Luther ist der Vater des Antisemitismus“ vom 17. März 2011, 12:45 Uhr; Website pius.info einfach katholisch Offizielle homepage der Piusbruderschaft; URL: http://pius.info/streitende-kirche/955-protestantismus/5163-luther-ist-der-vater-der-kollektivschuld-der-juden; Zugang 28.11. 2014, 10:58 Uhr.

[11] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[12] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[13] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[14] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[15] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[16] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[17] Wikipedia contributors. Martin Luther and antisemitism [Internet]. Wikipedia, The Free Encyclopedia; 2014 Sep 13, 21:42 UTC [cited 2018 Mar 14]. Available from: https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072.

[18] „Martin Luther“; Wikipedia. Die freie Enzyklopädie; auf DVD; Ausgabe 2007/2008; [Stand August 2007].

[19] Wikipedia contributors, ‘Martin Luther and antisemitism‘, Wikipedia, the Free Encyclopedia, 13 September 2014; 21:42 UTC, http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072 accessed 18 september 14].

[20] Luther,Martin; On the Jews and Their Lies, cited in Michael, Robert. "Luther, Luther Scholars, and the Jews," Encounter 46 (Autumn 1985) No. 4:343–344. Zitiert nach: Wikipedia contributors. Martin Luther and antisemitism [Internet]. Wikipedia, The Free Encyclopedia; 2014 Sep 13, 21:42 UTC [cited 2018 Mar 14]. Available from: https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072.

[21] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[22] Seite „Martin Luther und die Juden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 22:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_und_die_Juden&oldid=174860740 (Abgerufen: 14. März 2018, 19:30 UTC).

[23] Wikipedia contributors, ‘Martin Luther and antisemitism‘, Wikipedia, the Free Encyclopedia, 13 September 2014; 21:42 UTC, http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072 accessed 18 september 14].

[24] Wikipedia contributors, ‘Martin Luther and antisemitism‘, Wikipedia, the Free Encyclopedia, 13 September 2014; 21:42 UTC, http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther_and_antisemitism&oldid=625441072 accessed 18 september 14].

[25] Seite „Martin Luther“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 10:41 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther&oldid=174838367 (Abgerufen: 14. März 2018, 20:14 UTC).

[26] Seite „Werner Catel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. Februar 2018, 21:11 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_Catel&oldid=174457877 (Abgerufen: 14. März 2018, 20:33 UTC).

[27] Seite „Martin Luther“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. März 2018, 10:41 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Luther&oldid=174838367 (Abgerufen: 14. März 2018, 20:31 UTC).

[28] Seite „Jan Hus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Februar 2018, 11:56 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jan_Hus&oldid=174378140 (Abgerufen: 14. März 2018, 20:46 UTC).

[29] Seite „Huldrych Zwingli“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Januar 2018, 07:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Huldrych_Zwingli&oldid=173269548 (Abgerufen: 14. März 2018, 20:50 UTC).

[30] „Reformierte Kirchen." Microsoft® Encarta® 2007 [DVD]. Microsoft Corporation, 2006.

[31] „Fox, George." Microsoft® Encarta® 2007 [DVD]. Microsoft Corporation, 2006.

[32] „Baptisten." Microsoft® Encarta® 2007 [DVD]. Microsoft Corporation, 2006.

[33] „Adventisten." Microsoft® Encarta® 2007 [DVD]. Microsoft Corporation, 2006.

[34] Seite „Siebenten-Tags-Adventisten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Februar 2018, 17:29 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Siebenten-Tags-Adventisten&oldid=173827758 (Abgerufen: 14. März 2018, 21:11 UTC).



 
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